Die Insel


offizielle Homepage von Juist

Töwerland, Zauberland. Traumland. Inselland ... JUIST.

Schönste Sandbank der Welt. Wären Sterbliche bereit, dem Zauber in ihnen zu begegnen, würden sie all das wirklich tun, was sie derzeit auf ihre Träume beschränken.

Dünen, Strand und Meer soweit das Auge reicht. Hier auf dieser Insel finden Sie die Ruhe, die Sie nach dem vielen Alltagsstress in Beruf und Familie brauchen. Sie können lange Spaziergänge am Strand und um den Hammersee machen, Bernstein suchen, oder die Landschaft mal wieder für eine ausgiebige Fotoexkursion nutzen. Sie werden immer wieder begeistert sein, was diese kleine Insel ohne Autos zu bieten hat: im Winter eine bizarre Landschaft aus Eis, im Frühling Vogelgezwitscher, im Sommer den Strand und das Meer zum Baden und Sonnenbaden, den Herbst mit seinen Farben am Himmel und in der Natur. Alles das bietet Juist und viel reine Luft für Menschen mit Allergieproblemen und Atemwegsinfekten.


Entspannung pur

Es gibt viel zu sagen über das niedersächsische Wattenmeer.

Juist wird oft „Töwerland“ - Zauberland genannt. Dieser „Zauber“ erzeugt die Magie des Staunens. Es ist die Hingabe an das Licht, das sich unnachahmlich im Bogen des Himmels spiegelt. Oder das Lauschen der Unvergleichlichen, die Musik auf Wind und Land und Wasser: Sphärentöne für den, der zu hören versteht.


Landschaft genießen

Die Insel Juist tut allen Sinnen wohl.

Juist gehört zu einer Landschaft, die auf der Welt einzigartig ist. Nirgendwo anderes gibt es einen Lebensraum, in dem so große Flächen des Meeresbodens bei Niedrigwasser trocken fallen. Etwa 4000 verschiedene Tier- und Pflanzenarten leben im Schlick-, Misch- und Sandwatt, den Salzwiesen und auf den Düneninseln. Im Wattboden gibt es unvorstellbar große Mengen an Würmern, Muscheln, Schnecken und Krebsen.


Innere Ruhe finden

Im Einklang mit den Gezeiten

Bei Hochwasser nutzen die Fische der Nordsee das reichhaltige Nahrungsangebot. Sie verbringen vor allem ihre Jugend im Wattenmeer.

Bei Niedrigwasser fallen Schwärme von Wasservögeln zur Nahrungssuche auf die Wattflächen ein. Die Salzwiesen und Dünen dienen ihnen im Sommer als Brut- und in der übrigen Zeit als Rast- und Äsungsgebiete.


Lichtstimmung und Demut

Erhalten für kommende Generationen

Zum Schutz dieses faszinierenden Lebensraumes und zur Erhaltung von Natur und Landschaft wurde 1986 der Nationalpark „Niedersächsisches Wattenmeer“ eingerichtet.

Um die Natur zu erhalten, sie aber gleichzeitig den Menschen zugänglich zu machen, wurde der Nationalpark in drei verschiedene Zonen eingeteilt.